Bielefeld, 03.08.2014

Der August.-Stammtisch 2014: Hoher Besuch!

Kapitel 17: "Von den ersten Menschen im Westen"

Ein Bericht von Carola Oberbeck

Ich muss mich korrigieren: Wir hatten nicht nur Besuch vom Bremer Stammtisch, sondern auch von den Hannohirrim!

Anwesend waren
Thomas
Petra
Wilfried
Mario (mit Matthias)
Susy
Matthias
Ciriel

und unsere beiden Gäste Sylvia und Christian (schön, dass Ihr dabei ward!)!

Sylvia und Ciriel kamen etwas später, da die Vierbeiner noch versorgt werden wollten.
Wir lasen dieses Mal das Kapitel XVII „Von den ersten Menschen im Westen“. Wilfried hatte dankenswerterweise eine Karte zusammenkopiert, so dass man gut sehen konnte, wer wohin gezogen ist und wo diese Gebiete lagen.

Als Felagund die Menschen entdeckt, schleicht er sich unter sie, als sie schlafen (erstaunlich, dass keiner Wache gehalten hat, gerade in fremden Gebieten sollte man schon davon ausgehen...) und spielt die Harfe, die dort liegt. Darauf erwachen die Menschen und denken erst, sie träumen. Bei dieser Szene handelt es sich um ein typisches und sehr starkes „Faerie-Motiv“.
Die Menschen sind aus dem Hause Beors (der eigentlich Balan heißt), einer der drei Völker der „Elbenfreunde“ der Edain (das zweite „Haus“ Edain ist das Haus Haleths und das Haus der Haladin.

Von welchem „Dunkel“ spricht Beor, als Felagund erkennt, dass ein „Schatten“ über den Menschen liegt und er vermutet, dass es etwas Vergleichbares zum elbischen Sippenmord gewesen sein muss?

Melkor beobachtet durch seine Spione die Menschen von Anfang an, die Grün-Elben wollen die „Baumfäller und Tierjäger“ nicht in ihren Landen haben . Die Menschen ziehen nach Amrod und Amras, das Land aranthirs und gründen ihr „lager“ Estolad.
Am Ende ziehen die Menschen weiter, sie haben gehört, dass die Valar im Westen leben und wollen ebenfalls dorthin. Die Menschen nehmen sich ihrer an und zeigen ihnen den Weg. Viele der jungen Menschen-Männer dienen in Elbenheeren. Auch unter den Edain gibt es jedoch Vorteile gegenüber den Elben, und Melkor nutzt das ab und an aus, um gegen die Elben zu hetzen.

Es scheint, als ob Morgoth sich als Amlach ausgibt bzw. tarnt und in seiner Gestalt spricht, und das sehr grollend und schlecht über die Elben. Als Amlach später zurückkommt und erfährt, was er gesagt haben soll, nimmt er seine prsönliche Rachefehde gegen Morgoth auf.
War es Morgoth selbst, der diese üble Rede führte? Das halten wir für wahrscheinlich, es könnte natürlich auch Sauron (Gestaltwechsel) oder einer der anderen „gefallenen“ Maiar gewesen sein.

Wie bei den Elben auch, spalten sich die Menschensippen und einige ziehen nach Süden und verschwinden damit aus dem Erzählungen. Wahrscheinlich entstammen diesem Haus die späteren Haradrim, die Menschen aus dem Süden.

Aus Hadors eigener Sprache (auch wenn bei ihm Elbisch gesprochen wird) entsteht die spätere Sprache von Númenor. Und aus den Númenorisch entsteht später Westron?

Hier enden meine Notizen.. Hat noch jemand was, was dazugehört und ich vergessen habe?
Ich hoffe, unser Besuch hat sich bei uns wohlgefühlt! Schön, dass Ihr dabei gewesen seid! Ich hoffe, Ihr seid auch wieder gut nach Hause gekommen – wir haben zumindest gut zu uns gefunden (nach einer kurzen „Irrfahrt“ a la „Wo sind wir hier eigentlich?“, da meine eigentliche Straße nach Hause komplett gesperrt war), auch wenn wir zuerst komplett durchgeregnet wurden.

Eine WICHTIGE Sache allerdings noch:
Susy warf ein, dass wir in einem Jahr unser 10jähriges Stammtisch-Jubiläum feiern. Yay!
Wollen wir also im August 2015 etwas Besonderes machen, und wenn ja, was? Habt Ihr Ideen? Wir würden uns über Vorschläge freuen. Feiern ist ja nie verkehrt, aber das geht nur mit Euch!

Stammtisch Bielefeld

Der Stammtisch Bielefeld trifft sich jeden 1. Sonnabend im Monat. Das nächste Treffen ist am 04.10.2014 ab 17:00h.

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